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Deutschordenspfarrei St. Peter und Paul Heilbronn
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Große Seifert-Orgel im Deutschordensmünster

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Große Seifert-Orgel im Deutschordensmünster

ORGEL DEUTSCHORDENSMÜNSTER HEILBRONN
ORGELBAU SEIFERT, 1996

Manual I C-c''''
Grand-Orgue

Montre 16’
Montre 8’
Flûte harm. 8’ *
Bourdon 8'
Violoncelle 8'*
Prestant 4'
Flûte 4'
Doublette 2'
Cornet V ab c'
Fourniture IV
Basson 16'*
Trompette 8'*
[Clairon 4'*]


Manual II C-c''''
Positif expressif

Montre 8'
Bourdon 8'
Salicional 8'
Unda maris 8'
Prestant 4'
Flûte douce 4'
Nazard 2 2/3'
Doublette 2'
Tierce 1 3/5'
Larigot 1 1/3'
Fourniture IV
[Trompette 8']
Clarinette 8'
Tremblant


Manual III C-c''''
Récit expressif

Bourdon 16'
Flûte traversière 8'
Cor de Nuit 8'
Gambe 8'
Voix céleste 8' ab c°
Flûte octaviante 4'
Octavin 2'
Carillon I-III
Bombarde 16'
Trompette harm. 8'
Voix humaine 8'
Hautbois 8'
Clairon 4'
[Celesta]
Tremblant

Pedal C-g'

Grand Bourdon 32'
Contrebasse 16'
Soubasse 16'
Grosse Flûte 8'
Bourdon 8'
Flûte harm. 8' (TR)
Violoncelle 8' (TR)
Flûte 4'
Bombarde 16'
Basson 16' (TR)
Trompette 8' (TR)
[Clairon 4' (TR)]

III/I 16’
III/I
III/III 16'
III/III 4' (bis c5 ausgebaut)
II/I
III/P
III/P 4'
II/P
I/P

* Diese Register sind sowohl im Grand-Orgue als auch im Pédale spielbar.
[] Die eingeklammerten Register sind technisch vorbereitet, aber noch nicht eingebaut.

Koppelanlage elektrisch, mit Ausnahme von II/I, III/P, II/P, I/P.

Elektrische Registersteuerung mit elektronischem Setzer (768-fach vervielfachbar durch Codeeingabe), Sequenzer

Gleichstufige Temperierung

In Bass und Diskant gestaffelte Winddrücke bei den mit * gekennzeichneten Registern im Grand-Orgue sowie im Récit


Festschrift zur Orgelweihe mit interessanten Informationen zur Geschichte der Orgel im Deutschordensmünster und zur Kirchenmusik am Deutschordensmünster zum Preis von
3 Euro am Schriftenstand erhältlich oder bei KMD Michael Saum - siehe Kontaktadresse.

Orgel - Kirche Maria Immaculata



Orgel in der Kirche Maria Immaculata

Die Orgel der Filialkirche Maria Immaculata wurde 1968 von Orgelbau Albert Reiser aus Biberach/Riß erbaut.
2007 erfuhr das Instrument eine Ausreinigung und Generalüberholung mit grundlegender Neugestaltung durch Orgelbau Seifert aus Kevelaer.
Die Disposition lautet nunmehr:

Manual 1 C-g³

Bordun 16’ (Weiterführung Subbass)
Principal 8’ (Weiterführung Octavbass)
Pommer 8’
Gedeckt 8’
Praestant 4’
Sesquialter 2 2/3’ + 1 3/5’ (Terz abschaltbar)
Octave 2’
Mixtur 1 1/3’ 3-4 fach
Tremulant

Manual 2 C-g³

Rohrflöte 8’
Traversflöte 4’
Sifflöte 2’
Quinte 1 1/3’
Tremulant

Pedalwerk C-f’

Subbass 16’
Octavbass 8’
Gedecktbass 8’ (Auszug aus Subbass)
Octave 4’ (Auszug aus Octavbass)

Zimbelstern
Nachtigall

Normalkoppeln

Das Instrument hat eine ungleichstufige Temperierung nach Gottfried Silbermann (modifiziert).

Orgel in der Kirche Maria Immaculata

Truhenorgel

Weihe der Truhenorgel - Pfingsten 2006

Weihe der Truhenorgel - Pfingsten 2006

Die Truhenorgel wird für die Chorbegleitung beim Musizieren im Chorraum (Orchestermessen) benötigt, zum Begleiten kleinerer Gottesdienste (Andachten/Komplet) in der Turmkapelle, zu Abendmusiken (Magnificat) sowie bei Konzerten im Altarraum.
Das Instrument wurde 2005 vom Freundeskreis für Kirchenmusik am Deutschordensmünster Heilbronn e.V. angeschafft. Es stammt aus der Orgelbauwerkstatt Roman Seifert aus Kevelaer (Niederrhein) und hat folgende Disposition:

Gedeckt 8'
Rohrflöte 4'
Principal 2'
Quinte 2 2/3' (nur Diskant)

In Bass und Diskant geteilte Schleifen.
Ungleichstufige Temperierung.
Transponiervorrichtung (einen halben Ton tiefer).
Die Truhenorgel steht auf einem fahrbaren Untersatz. Mittels versenkbarer Tragegriffe kann sie auch von zwei Personen getragen werden.