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Deutschordenspfarrei St. Peter und Paul Heilbronn
» HomePfarrei - wir sind für Sie da!Ordensschwestern

Konvent der Schwestern der
"Anbetung des Allerheiligstens Sakraments"

v.l.: Sr. Amela Mongamakel, Sr. Elsitta Vechoor, Sr. Merlin Kizhakkeparambil, Sr. Ranita Koonamparambil

Wir Schwestern von der "Anbetung des Allerheiligsten Sakraments" sind auf Erden, um Gott zu suchen, IHN zu erkenn und IHN mit all unseren Kräften zu lieben. Im Buch Deuteronomium 10 heißt es im Vers 12: "Und nun, Israel, was fordert der Herr, dein Gott, von dir außer dem einen: dass du den Herrn, deinen Gott, fürchtest, indem du auf allen seinen Wegen gehst, ihn liebst und dem Herrn, deinem Gott, mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele dienst."
Der Ursprung des Ordens ist in Indien. Wir sind aber heute in vielen Ländern und Bistümern tätig, so auch im Bistum Rottenburg Stuttgart. Die Gemeinschaft von der "Anbetung des Allerheiligsten Sakraments" (SABS) hat ihren Ursprung in der spirituellen Erfahrung von Bischof Thomas Karialassery (1873 - 1925) in Indien. Er hat in Rom studiert. Dort wurde er auch zum Priester geweiht. Er hat eine ganz besondere Beziehung zur eucharistischen Gegenwart Jesu Christi. Zurückgekehrt nach Indien gründete er eine Anbetungsgemeinschaft, deren erstes Mitglied wurde Philomina Vallayil, die spätere Mutter Mary Francis de Schantal.

Das Charisma unseres Ordens ist die Anbetung und eine lebendige Beziehung zur Eucharistie. WIr möchten auch andere Christen dafür gewinnen, damit sie auch aus dieser Anbetung Kraft und Freude schöpfen.
Unser "Ziel" ist es, unser Leben mit dem Opfer Jesu zu verbinden und so zur Heilung der Welt beizutragen. Wir Schwestern bilden eine ununterbroche Kette der Anbetung an verschiedenen Orten der Welt - auch in Afrika.
Unsere Spiritualität ist von der Eucharistie getragen. Im Mittelpunkt steht die Feier der Eucharistie und die Verehrung des Allerheiligsten Sakraments. Als Konsequenz daraus arbeiten wirt in verschiedenen sozialen Einrichtungen und auch in Gemeinden.

Wir sind auf dem Weg:
Am 8. Dezember 1908 wurde im Bundesstaat Kerala das erste Kloster - als kleines Samenkorn - gegründet. Die Gemeinschaft verbreitete sich in Kerala und darüber hinaus. 1965 wurden die ersten Missionsstationen in Nordindien gegründet. Z.B. in Assam, Nagaland, Manipur, Arunachal an der Grenz von China und Burma.
Heute ist aus dem Samenkorn ein kräftiger Baum geworden, mit vielen Zweigen in der ganzen Welt. Wir arbeiten vorwiegend in Indien, aber auch in vielen anderen Ländern wie: Deutschland, England, Schweiz, USA, Tansania, Kenia, Nepal usw.
In Gemeinschaft mit allen Menschen wollen wir uns auf den Weg zu der Quelle machen, die zum ewigen Leben führt. Deshalb beteiligen wir uns an den Aktivitäten der örtlichen Gemeinden.
Ausgehend von der eucharistischen Anbetung wollen mit den anderen Menschen auf dem Weg zu Christus sein, Christi Antlitz in den Menschen zu sehen und CHristus immer gegenwärtig werden zu lassen. Darum sind wir in der Gemeindearbeit, Kranken- und Altenpflege, Kindererziehung, Mädchen- und Familienbildung tätig. Die Stärkung der Familien im christlichen Sinne ist uns ein wichtiges Anliegen. Dort beginnt der Mensch zu lernen, was für das Leben und für den Glauben wichtig ist.
Wir möchten allen Menschen helfen, IHN zu entdecken.

Sr. Ranita